Was ist Mediation?
Mediation ist ein strukturiertes und konstruktives Verfahren zur Konfliktlösung. Als Mediator_in begleiten Sie Konfliktparteien allparteilich dabei, eigene Lösungen zu entwickeln – ohne selbst Vorschläge, Bewertungen oder Entscheidungen vorzugeben.
Im Mittelpunkt steht ein ressourcenorientierter Prozess, der Verständigung ermöglicht und die Beteiligten darin unterstützt, tragfähige Vereinbarungen zu erarbeiten. In der Ausbildung lernen Sie, solche Mediationsprozesse professionell zu gestalten: mit klarer Gesprächsführung, fundierter Konfliktkompetenz, rechtlichem Orientierungs-wissen und einer Haltung, die Selbstverantwortung, Perspektivwechsel und Lösungsorientierung stärkt.
Zentrale Fragen und Inhalte der Mediationsausbildung

Mediation und Konfliktmanagement setzen dort an, wo Konflikte nicht einfach gelöst werden können, sondern professionell begleitet werden müssen. In der Mediationsausbildung beschäftigen Sie sich damit, wie Mediationsprozesse gestaltet, Konfliktparteien allparteilich unterstützt und tragfähige Lösungen entwickelt werden können.
- Wie lassen sich Konflikte professionell und lösungsorientiert begleiten?
Sie lernen, Konfliktparteien in unterschiedlichen Mediationssituationen so zu unterstützen, dass sie eigene Lösungen entwickeln und Verantwortung für den Prozess übernehmen können.
- Welche Haltung braucht professionelle Mediation?
Sie setzen sich mit dem ethischen Selbstverständnis der Mediation, Ihrer Rolle als Mediator_in und einer allparteilichen, ressourcenorientierten Grundhaltung auseinander.
- Wie werden Mediationsprozesse sicher strukturiert?
Sie beschäftigen sich mit dem formalen Rahmen, den Phasen der Mediation, rechtlichen Rahmenbedingungen und der professionellen Gestaltung von Gesprächen.
- Welche Methoden stärken Gesprächsführung und Konfliktkompetenz?
Sie arbeiten mit Gesprächs-, Kommunikations-, Interventions-, Verhandlungs-, Visualisierungs- und Moderationstechniken, die in Mediationsprozessen praktisch eingesetzt werden.
- In welchen Kontexten kann Mediation angewendet werden?
Sie lernen verschiedene Anwendungsfelder kennen, darunter Familienmediation, Trennungs- und Scheidungsmediation, Mediation in Erziehung und Bildung, interkulturelle Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich sowie Arbeits-, Be-triebs-, Organisations- und Wirtschaftsmediation.
- Wie gelingt der Transfer in die eigene Praxis?
Anhand von Praxiseinheiten, Fallarbeit, Supervision und Intervision reflektieren Sie Ihr eigenes Handeln und entwickeln Ihre Kompetenz als Mediator_in weiter.
Unsere Ausbildungsleitung
Univ.-Prof. Dr. Egon Stephan
Professor Stephan vertritt mit Leib und Seele die Werte der Humanistischen Psychologie. Inspiriert von deren positivem Menschenbild, ist seine Tätigkeit als Dozent geprägt durch die lebendige Verbindung von Spontaneität, professioneller Erfahrung und der Überzeugung, dass Wertschätzung der Anderen und Selbstakzeptanz Hand in Hand gehen.
Prof. Dr. Dominic Frohn
Für Prof. Dr. Dominic Frohn bildet die Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und praktischer Anwendungserfahrung die Basis seiner maßgeschneiderten Trainings- und Seminarkonzepte – und dies immer vor dem Hintergrund seiner humanistisch-hypno-systemischen Grundhaltung.
Maria Holm
Maria Holm möchte mit ihrer langjährigen Erfahrung als Mediatorin und Trainerin in ihren Weiterbildungen dazu motivieren, mit Freude und Zutrauen die eigenen Ressourcen zu spüren und mit einer wertschätzenden Begleitung die eigene Konfliktkompetenz weiter zu entwickeln.
Simone Siemons
In ihrer Arbeit begleitet Simone Siemons ihre Klienten dabei, mit den eigenen Ressourcen (wieder) in Kontakt zu kommen und ihre Potentiale zu entfalten.
Die Mediationsausbildung wird von einem erfahrenen, interdisziplinären Trainer_innen-Team begleitet. Die Dozent_innen bringen unterschiedliche fachliche Perspektiven, praktische Mediationserfahrung und wissenschaftliche Fundierung in die Ausbildung ein.
Lernen Sie die Menschen kennen, die Sie durch die Ausbildung begleiten – mit Erfahrung in Mediation, Beratung, Kommunikation, Recht, Organisation und Konfliktarbeit.
Warum sich die Mediationsausbildung für Sie lohnt

Die Ausbildung Mediation & Konfliktmanagement verbindet wissenschaftlich fundierte Grundlagen mit kontinuierlicher Anwendungserfahrung. Sie erwerben nicht nur methodisches Wissen, sondern entwickeln auch ein klares Verständnis für Ihre Rolle, Ihre Haltung und die professionelle Begleitung von Konfliktparteien in unterschiedlichen Kontexten.
- Wissenschaftlich evaluierte Kompetenzentwicklung
Die Mediationsausbildung am INeKO wird seit über 10 Jahren wissenschaftlich begleitet. Die Evaluation zeigt, dass zentrale Schlüsselkompetenzen wie Beratungsfähigkeit, Beziehungsmanagement, Integrationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösefähigkeit und Verständnisbereitschaft durch die Ausbildung gestärkt werden.
- Mehr Sicherheit in Konfliktsituationen
Sie lernen, auch in komplexen oder emotional aufgeladenen Situationen den Überblick zu behalten und Gespräche strukturiert zu begleiten.
- Professionelle Haltung statt reiner Technik
Sie entwickeln Rollenklarheit, Allparteilichkeit und ein reflektiertes Selbstverständnis als Mediator_in. Die Evaluation zeigt außerdem, dass Teilnehmer_innen häufig eine Veränderung der eigenen Haltung, mehr Selbstreflexion und eine bewusstere Kommunikation erleben.
- Lernen mit vielfältigen Perspektiven
Die heterogene Zusammensetzung der Ausbildungsgruppen ermöglicht Austausch über unterschiedliche berufliche Erfahrungen und Konfliktkontexte.
- Praxis, die reflektiert wird
Übungen, Rollenwechsel, Supervision und Intervision sorgen dafür, dass Erfahrungen nicht nur gesammelt, sondern fachlich eingeordnet werden.
- Kompetenz für Beruf und Alltag
Die Mediationsausbildung stärkt Fähigkeiten, die auch über formale Mediationsprozesse hinaus relevant sind: Zuhören, Strukturieren, Klären, Verhandeln und Perspektiven verbinden.
- Anschluss an professionelle Standards
Die Mediationsausbildung ist gemäß aktueller gesetzlicher und verbandlicher Standards konzipiert und schließt mit einem Zertifikat mit Siegel der Universität zu Köln ab.
Inhalte und Themenblöcke der Mediationsausbildung
Die Ausbildung zum_r Geprüften Mediator_in umfasst 24 Ausbildungstage und endet mit einer Prüfung. Während der Ausbildung werden theoretische Grundlagen, praktische Kompetenzen und persönliche Reflexion miteinander verbunden.
Zu Beginn setzen Sie sich mit dem formalen Rahmen, den Phasen und den grundlegenden Prinzipien der Mediation auseinander. Sie lernen, Mediation als strukturiertes Verfahren zu verstehen und von anderen Konfliktbeilegungsverfahren abzugrenzen.
Inhalte:
- Formaler Rahmen und Phasen der Mediation
- Multidisziplinärer Hintergrund der Mediation
- Abgrenzung zu anderen Verfahren
- Anwendungsfelder der Mediation
- Online-Mediation und digitale Kompetenzen
- Rechtliche Rahmenbedingungen
Ergebnis: Sie gewinnen ein klares Verständnis davon, wie Mediationsprozesse aufgebaut sind und welche Rolle Mediator_innen darin übernehmen.
Professionelle Mediation braucht eine klare, strukturierte und zugleich offene Gesprächsführung. In diesem Themenblock erweitern Sie Ihre kommunikativen Kompetenzen und lernen Methoden kennen, mit denen Sie Konfliktparteien im Prozess sicher begleiten können.
Inhalte:
- Gesprächs- und Interventionstechniken
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Kommunikationstechniken
- Verhandlungstechniken und Verhandlungskompetenz
- Visualisierungs- und Moderationstechniken
- Techniken zur Entwicklung und Bewertung von Lösungen
Ergebnis: Sie lernen, Gespräche in angespannten Situationen zu strukturieren, Perspektiven sichtbar zu machen und Lösungsprozesse professionell zu unterstützen.
Mediation setzt voraus, Konflikte nicht nur oberflächlich zu bearbeiten, sondern ihre Dynamiken zu verstehen. In diesem Themenblock beschäftigen Sie sich mit Konflikttheorie, Eskalationsmustern und Möglichkeiten konstruktiver Konfliktbearbeitung.
Inhalte:
- Konflikttheorie
- Konfliktdynamiken
- Konfliktkompetenz
- Interventionstechniken
- Konflikte in Gruppen- und Teamprozessen
- Macht, Mobbing und Mythen der Mediation
Ergebnis: Sie entwickeln ein differenziertes Verständnis für Konflikte und stärken Ihre Fähigkeit, auch in komplexen Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Mediator_innen benötigen Orientierung im rechtlichen Rahmen der Mediation. In der Ausbildung beschäftigen Sie sich daher mit relevanten rechtlichen Grundlagen und den Anforderungen, die für professionelle Mediationsprozesse wichtig sind.
Inhalte:
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Recht der Mediation
- Recht in der Mediation
- Abgrenzung zu juristischen Verfahren
- Rechtliche Aspekte in spezifischen Anwendungsfeldern
Ergebnis: Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit rechtlichen Grundlagen und können Mediationsprozesse professionell einordnen.
Die eigene Haltung ist ein zentraler Bestandteil professioneller Mediation. Deshalb geht es in der Ausbildung nicht nur um Methoden, sondern auch um Selbstreflexion, Rollenklarheit und persönliche Entwicklung.
Inhalte:
- Ethisches Selbstverständnis der Mediation
- Rollenverständnis als Mediator_in
- Selbstreflexion und Selbsterfahrung
- Persönlichkeitsentwicklung und Haltung
- Diversitätssensibilität
- Reflexion von Professionalität und Qualität in der Mediation
Ergebnis: Sie entwickeln ein klares Rollenverständnis und stärken Ihre Fähigkeit, Mediationsprozesse allparteilich, reflektiert und professionell zu begleiten.
Die Mediationsausbildung gibt Ihnen Einblick in unterschiedliche Mediationskontexte. So lernen Sie, wie sich mediatives Handeln je nach Konfliktfeld, Zielgruppe und Rahmenbedingung verändert.
Inhalte:
- Familienmediation
- Trennungs- und Scheidungsmediation
- Erbschaftsmediation
- Mediation in Erziehung und Bildung
- Mediation in Strafsachen beziehungsweise Täter-Opfer-Ausgleich
- Mediation bei Planungs- und Bauprozessen sowie im öffentlichen Raum
- Interkulturelle Mediation
- Arbeits-, Betriebs-, Organisations- und Wirtschaftsmediation
- Mediation in Non-Profit-Organisationen
- Online-Mediation
Ergebnis: Sie lernen verschiedene Praxisfelder kennen und können mediative Kompetenzen in unterschiedlichen beruflichen und gesellschaftlichen Kontexten anwenden.
Zur Ausbildung gehören Supervision, Fallsupervision und kollegiale Intervision. Sie unterstützen Sie dabei, eigene Erfahrungen zu reflektieren, offene Fragen zu klären und Ihre professionelle Haltung weiterzuentwickeln.
Inhalte:
- Allgemeine Supervision
- Fallsupervision als Einzel- und Gruppensupervision
- Kollegiale Supervision beziehungsweise Intervision in kleinen Arbeitsgruppen
- Reflexion von Haltung, Professionalität und Qualität
- Abschlussprüfung
Ergebnis: Sie vertiefen Ihre Praxiserfahrung, reflektieren Ihr eigenes Handeln und bereiten sich auf den Abschluss der Ausbildung vor.
Zertifizierung und Lizenzierung
Die Mediationsausbildung am INeKO ist gemäß der jeweils aktuellen gesetzlichen sowie verbandlichen Standards konzipiert, insbesondere nach der ZMediatAusbV und den Standards des Bundesverbands Mediation e. V.
Nach erfolgreicher Teilnahme, Dokumentation von Mediationseinheiten und bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zertifikat als Geprüfte_r Mediator_in mit entsprechender Angabe der aufgewendeten Ausbildungsstunden und erbrachten Intervisionszeiten. Das Zertifikat ist mit dem Siegel der Universität zu Köln versehen.
Das Zertifikat kann außerdem für die Lizenzierung als Mediator_in BM® Verwendung finden. Die drei großen Verbände BAFM, BM und BMWA erkennen ihre Lizenzierungen gegenseitig an, sodass eine Lizenzierung beim BM auch eine Lizenzierung bei der BAFM beziehungsweise dem BMWA ermöglichen kann.
Die Mediationsausbildung entspricht den gesetzlichen Anforderungen der Rechtsverordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediator_innen. Inhalt, Umfang und Qualität der Ausbildung orientieren sich damit an den Vorgaben der ZMediatAusbV. Da die Ausbildung insgesamt 260 Stunden umfasst, erfüllt bzw. übererfüllt sie die geforderten Bereiche in mehreren Punkten.
Teilnahme-Infos
Die berufsbegleitende Ausbildung richtet sich vor allem an Menschen mit Berufserfahrung, die angestellt oder selbstständig mit Menschen arbeiten. Dazu gehören zum Beispiel Führungskräfte, Mitarbeiter_innen aus HR und People & Culture, selbstständige Berater_innen, Coaches und weitere Fachkräfte, die Konflikte professionell begleiten möchten.
Auch Young Professionals, Hochschulabsolvent_innen und Studierende können bei einem ausgewogenen Verhältnis in der Ausbildungsgruppe zugelassen werden.
Typische fachliche Hintergründe der Teilnehmer_innen sind unter anderem Psychologie und Wirtschaftspsychologie, Rechtswissenschaften, Pädagogik und Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik und Soziale Arbeit, HR- und Personalmanagement, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsmanagement.
Für die Teilnahme ist keine spezifische vorausgegangene Ausbildung erforderlich. Die Gruppen werden bewusst vielfältig zusammengesetzt – sowohl hinsichtlich des fachlichen Hintergrunds als auch der beruflichen Erfahrung.
Die Ausbildungszulassung erfolgt nach einem persönlichen Online-Auswahlgespräch mit der Ausbildungsleitung. Dieses Gespräch dient dazu, offene Fragen zu klären, Erwartungen abzugleichen und eine fundierte Entscheidung für die Teilnahme zu ermöglichen.
Sie erhalten bei regelmäßiger Teilnahme, einer Fehlzeit von maximal 10 %, der Dokumentation von Mediationseinheiten sowie erfolgreich bestandener Abschlussprüfung das Zertifikat als Geprüfte_r Mediator_in mit Siegel der Universität zu Köln.
Sollte Ihnen die Teilnahme an einem Ausbildungstag nicht möglich sein, bietet INeKO nach Verfügbarkeit einen Ersatztermin in einem der nachfolgenden Ausbildungsgänge an.
Das Trainer_innen-Team
Univ.-Prof. Dr. Egon Stephan
Professor Stephan vertritt mit Leib und Seele die Werte der Humanistischen Psychologie. Inspiriert von deren positivem Menschenbild, ist seine Tätigkeit als Dozent geprägt durch die lebendige Verbindung von Spontaneität, professioneller Erfahrung und der Überzeugung, dass Wertschätzung der Anderen und Selbstakzeptanz Hand in Hand gehen.
Prof. Dr. Dominic Frohn
Für Prof. Dr. Dominic Frohn bildet die Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und praktischer Anwendungserfahrung die Basis seiner maßgeschneiderten Trainings- und Seminarkonzepte – und dies immer vor dem Hintergrund seiner humanistisch-hypno-systemischen Grundhaltung.
Maria Holm
Maria Holm möchte mit ihrer langjährigen Erfahrung als Mediatorin und Trainerin in ihren Weiterbildungen dazu motivieren, mit Freude und Zutrauen die eigenen Ressourcen zu spüren und mit einer wertschätzenden Begleitung die eigene Konfliktkompetenz weiter zu entwickeln.
Simone Siemons
In ihrer Arbeit begleitet Simone Siemons ihre Klienten dabei, mit den eigenen Ressourcen (wieder) in Kontakt zu kommen und ihre Potentiale zu entfalten.
Friederike Schweer
Der Impuls zur Mediationsausbildung kam für Friederike Schweer aus ihrem Berufsalltag in Stadtentwicklung und Bauleitplanung - wenn Stadtplanung im Spannungsfeld zwischen privaten Interessen, öffentlichen Aufgaben und politischen Überzeugungen gelingen soll.
Julia Meyer-Brenken
Als erfahrene Mediatorin, Pressesprecherin und Moderatorin hat Julia Meyer-Brenken die Kommunikation in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit gestellt. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilt sie mit Freude und Leidenschaft.
Nain Heiligers
In Mediation, Coaching und Training bildet für Nain Heiligers eine wertschätzende Grundhaltung, die stets diskriminierungssensibel Vielfaltsaspekte berücksichtigt und als individuelle Ressource nutzbar macht, die Basis für eine entwicklungsorientierte Zusammenarbeit.
Nicole Sigmund
Als Sozialpädagogin und Mediatorin bringt Nicole Sigmund ein umfassendes Fachwissen mit, um Mediationsfälle zusammen mit den Teilnehmenden aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und hilft ihnen mit ihrer herzlichen Art und ihrem prall gefüllten Methodenkoffer den bestmöglichen Lernerfolg zu erreichen.
Oliver Schulte
Oliver Schulte hat durch seine Mediationsausbildung ganz neue Ansätze in seiner Tätigkeit als Insolvenzverwalter entwickeln können und gibt seine Erfahrungen nun mit Begeisterung, Humor und Praxisnähe an unsere Teilnehmenden weiter.
Efra Appold
Für Efra Appold stehen die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden im Vordergrund. Damit das gemeinsame Lernen in einer gewinnbringenden und konstruktiven Atmosphäre stattfindet, ist es Efra Appold wichtig, jede Person im Blick zu haben und allen Themen den nötigen Raum zu geben.
Heiko Westerburg
Für Heiko Westerburg bildet die Synergie aus State-of-the-art Methoden und Inhalten die Grundlage in Praxis, Lehre und Forschung. Stets auf Augenhöhe und diversitätssensibel bringt Heiko psychologische Kompetenzen in die Begleitung von Menschen ein.
Sarah Kuhnert
Sarah Kuhnert ist systemische Coachin, Mediatorin und Diversity Managerin – mit einem klaren Fokus auf das Spannungsfeld zwischen Vielfalt, Gerechtigkeit und gelingender Zusammenarbeit.
In der Mediationsausbildung begleiten Sie Trainer_innen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten und praktischen Erfahrungshintergründen. So entsteht ein vielfältiger Blick auf Mediation, Konfliktmanagement und die Anwendung in verschiedenen beruflichen Kontexten.
Für alle, die sich ergänzend mit Mediation, Konfliktklärung und Kommunikation beschäftigen möchten, finden Sie hier ausgewählte Literaturempfehlungen:
Besemer, C. (2009). Die Kunst der Vermittlung in Konflikten. Königsfeld: Stiftung Gewaltfrei Leben Lernen. ISBN 3-930010-10-0.
Montada, L. & Kals, E. (2013). Mediation. Psychologische Grundlagen und Perspektiven. Weinheim: Beltz Verlag. 392 Seiten. ISBN 978-3-621-27951-2.
Rickert, A. (2023). Online-Mediation. Konfliktklärung im virtuellen Raum. Wiesbaden: Springer. 199 Seiten. ISBN 978-3-658-39413-4
Rosenberg, M. B. (2016). Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens. Paderborn: Junfermann. 224 Seiten. ISBN 978-3-95571-572-4
Trenczek, T., Berning, D., Lenz, C. & Will, H.-D. (2017). Mediation und Konfliktmanagement. Nomos. Baden-Baden: Nomos. 790 Seiten. ISBN 978-3-8487-2948-7