Das Zentrum für die Ausbildung in Mediation (ZAM) des INeKO bietet seit 2007 eine berufs- bzw. studienbegleitende Ausbildung in Mediation an. Unsere Teilnehmer_innen erwerben ein umfassendes theoretisches Wissen über die Inhalte und Methoden der Mediation und erhalten gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten ihre Kompetenzen auf Anwendungsebene zu entfalten. Sie sammeln durch Praxiseinheiten konkrete Erfahrungen und verinnerlichen auf diese Weise den Grundsätzen der Mediation entsprechende Handlungen. Durch die Kombination aus wissenschaftlich begründetem, theoretischem Fundament und kontinuierlicher Anwendungserfahrung inklusive entsprechender Supervision ist es möglich, schließlich die Kompetenzen zu erwerben, Konfliktparteien lösungsorientiert so zu begleiten, dass diese selbst Partner_innen in der Lösung ihres Konflikts werden.
Zielgruppe & Zulassungsvoraussetzungen
Das berufsbegleitende Ausbildungsangebot richtet sich primär, wenn auch nicht ausschließlich, an Personen mit Berufserfahrung, die angestellt und/oder selbstständig mit Menschen arbeiten, z.B. Führungskräfte, Mitarbeitende aus den Bereichen HR/People & Culture sowie selbstständige Berater_innen, Coaches etc. Auch Young Professionals, Hochschulabsolventen_innen sowie Studierende werden in einem ausgewogenen Verhältnis zugelassen. Generell achten wir auf eine vielfältige Zusammensetzung in unseren Ausbildungsgruppen, sowohl hinsichtlich des fachlichen Hintergrunds wie auch der beruflichen Erfahrung.
Die Studien- und Ausbildungsabschlüsse der Teilnehmenden sind ebenso vielfältig, wie die beruflichen Funktionen, üblicherweise finden sich Personen folgender beruflicher Disziplinen in unseren Ausbildungsgruppen:
- Psychologie und Wirtschaftspsychologie
- Rechtswissenschaften
- Pädagogik und Erziehungswissenschaften
- Sozialpädagogik und Soziale Arbeit
- HR- und Personalmanagement
- Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Medizin, Gesundheitswissenschaften und -management sowie sämtlicher benachbarter Studiengänge bzw. Tätigkeitsfelder
Die diverse Zusammensetzung der Gruppen führt im Ergebnis dazu, dass Sie in unserer Ausbildung auf sehr vielen Ebenen Ihre Wahrnehmung und Ihr Verständnis erweitern können.
Die Ausbildungszulassung erfolgt nach einem persönlichen (Online-)Auswahlgespräch. Ziel dieses Gespräches ist es, Ihnen Raum für alle offenen Fragen zu bieten sowie Erwartungsmanagement zu betreiben, um Ihre und unsere Entscheidung für die Teilnahme auf eine möglichst fundierte Basis zu stellen.
Was ist Mediation?
Die Mediation hat sich als ebenso strukturiertes wie konstruktives Konfliktlösungsverfahren in den letzten Jahrzehnten erfolgreich etabliert. Als zentrale Charakteristika für dieses Verfahren lassen sich folgende Punkte nennen: Die Mediation ist aus dem Gedankengut der Humanistischen Psychologie, insbesondere dem personenzentrierten Ansatz von Carl Rogers hervorgegangen. Die Persönlichkeitstheorie Carl Rogers und anderer Vertreter_innen der Humanistischen Psychologie geht von einem konsequent ressourcenorientierten Menschenbild aus. Dabei ist die grundlegende Überzeugung, dass jeder Mensch mit geeigneter Unterstützung in der Lage ist, für sich selbst und für die ihn betreffenden Probleme und Konflikte die beste Lösung zu finden.
Dies gilt für die Bewältigung von Konflikten im beruflichen und privaten Bereich ebenso wie für intrapersonale Themen. Bei interpersonellen Konflikten, wie sie in der Mediation bearbeitet werden, wird der personenzentrierte Ansatz (hypno-)systemisch zu erweitern sein, weil immer auch die Wechselwirkungsphänomene bzw. Interaktionsprozesse der beteiligten Konfliktparteien zu berücksichtigen sind. In Umsetzung dieses humanistisch-(hypno-)systemischen Ansatzes wird in der Mediation davon ausgegangen, dass der_die Mediator_in die Konfliktparteien bei ihrem gemeinsamen Weg zur Konfliktbewältigung ausschließlich zu unterstützen und zu begleiten hat, ohne eigene Vorschläge, Lösungen oder gar Urteilssprüche zu präsentieren.
Durch die partnerschaftliche Unterstützung aller Konfliktparteien – ohne Experteneingriffe – haben die Mediatoren_innen vor allem die Aufgabe der allparteilichen und konstruktiven Gesprächsleitung. Die inzwischen jahrzehntelange Erfahrung zeigt, dass unter solchen Rahmenbedingungen auch bei sehr schwierigen Konfliktfällen und harten Interessengegensätzen Konfliktlösungen erreicht werden, hinter denen beide Konfliktparteien stehen können. Angesichts dieser Möglichkeiten und den damit verbundenen positiven Erfahrungen, kann die Tätigkeit des_der Mediators_in auch persönlich sehr erfüllend sein. In der Mediationsausbildung lernen Sie, wie Sie für die Konfliktparteien die Rahmenbedingungen so gestalten können, dass es möglich wird, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, die für alle Beteiligten befriedigend und nachhaltig sind.

Anwendungsbereiche der Mediation
- Nachbarschaftsmediation
- Mediation in Partnerschaft und Familie sowie Erbschaftsmediation
- Trennungs- und Scheidungsmediation
- Mediation in Erziehung und Bildung (MEB)
- Mediation in Strafsachen bzw. Täter-Opfer-Ausgleich (TOA)
- Mediation bei Planungs- und Bauprozessen sowie im öffentlichen Raum
- Interkulturelle Mediation
- Arbeitsplatz-, Betriebs- bzw. Organisationsmediation
- Wirtschaftsmediation und Mediation in non-profit-Organisationen
- Mediation in physischer Präsenz sowie Online-Mediation
Gestaltung der Ausbildung
Die berufsbegleitende Ausbildung zum_r „Geprüften Mediator_in“ befähigt Sie zur selbstständigen Durchführung und Gestaltung von Mediationsprozessen. Neben einer gründlichen – wissenschaftlich fundierten – theoretischen Ausbildung steht daher die systematische Anwendung in unterschiedlichen Praxiseinheiten in Mediation im Mittelpunkt. Anhand von Konfliktfällen aus der Praxis der Dozenten_innen nehmen die Teilnehmer_innen wechselweise die Positionen von Mediator_in, Konfliktparteien und Beobachter_innen ein.
Da die Teilnehmer_innen in der Regel ganz unterschiedliche Studien- und Berufshintergründe haben, ist die Ausbildung so angelegt, dass alle notwendigen Grundlagen in der Ausbildung so vermittelt werden, dass ein übereinstimmender Kenntnisstand sichergestellt werden kann. Aus diesem Grund erfordert die Teilnahme an der Ausbildung keine spezifische, vorausgegangene Ausbildung.
In Übereinstimmung mit den Grundlagen der Humanistischen Psychologie gehen wir in der Ausbildung von einem ressourcenorientierten Ansatz aus. Die Teilnehmenden erhalten daher den Raum, ihre persönlichen sowie beruflichen Erfahrungen einzubringen und diese gleichzeitig durch neue theoretische Hintergründe sowie praktische Impulse zu erweitern und zu fundieren. Zusätzlich besteht die Chance durch Anwendungseinheiten möglichst viele praktische Erfahrungen durch konkretes Üben sammeln. Auf diese Weise werden die Teilnehmenden befähigt, ihr (Mediations-)Handeln theoretisch begründen und anlassbezogen variieren zu können.
Lernziele
- …kennen das ethische Selbstverständnis der Mediation,
- …haben ein Bewusstsein über Ablauf und Rahmenbedingungen der Mediation,
- …sind im Recht der Mediation sowie hinsichtlich des Rechts in der Mediation orientiert,
- …haben konflikttheoretische Grundlagen und konnten Konfliktlösekompetenzen aufbauen,
- …kennen Verhandlungstechniken,
- …haben Grundkenntnisse aus Psychologie, Sozial- und Kommunikationswissenschaften,
- …sind in diversitätssensibler Gestaltung von Mediationsprozessen orientiert,
- …haben an Selbsterfahrung teilgenommen und sind in regelmäßiger Selbstreflexion gestärkt,
- …konnten ein klares Rollenverständnis und eine kongruente Haltung als Mediators_in entwickeln,
- …und sind in der Lage, kompetente Gesprächsführung, einen differenzierten Einsatz zieldienlicher Kommunikationstechniken, persönliche Anwendungs- und Methodenkompetenz in physischer als auch in Online-Präsenz zu realisieren.
Inhalte & Gliederung
Die Ausbildung zum_r Geprüften Mediator_in (m_w_d) umfasst 24 Ausbildungstage und endet mit einer Prüfung, welche theoretische und praktische Kompetenzen, z. B. über ein praxisbezogenes Abschlusskolloquium, berücksichtigt. Während der Ausbildung werden folgende Inhalte behandelt:- Formaler Rahmen und Phasen der Mediation
- Multidisziplinärer Hintergrund der Mediation und Abgrenzung zu anderen Verfahren
- Anwendungsfelder der Mediation
- Phasen der Mediation
- Co-Mediation und Mehrparteienmediation
- Online-Mediation und Digitalkompetenz
- Gesprächs- und Interventionstechniken
- Verhandlungstechniken und -kompetenz
- Visualisierungs- und Moderationstechniken
- Konflikttheorie
- Konfliktdynamiken
- Interventionstechniken
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Recht der Mediation
- Recht in der Mediation
- Einführung in das ethische Selbstverständnis der Mediation
- Selbstreflexion und Selbsterfahrung
- Persönlichkeitsentwicklung und Haltung des_r Mediators_in
- Allgemeine Supervision
- Intervision
- Fallsupervision als Einzel- und Gruppensupervision
Schwerpunkte
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausbildung sind unter anderem- Einführung und Grundlagen der Mediation
- Überblick über Anwendungsfelder der Mediation
- Phasen der Mediation & Co-Mediation
- Online-Mediation und Digitalkompetenzen
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Abgrenzung zu anderen Konfliktbeilegungsverfahren
- Grundlagen der Gesprächsführung und Kommunikationstechniken
- Techniken zur Entwicklung und Bewertung von Lösungen
- Konfliktkompetenzen & Konflikttheorie
- Persönliche Kompetenz, Rollenverständnis und Haltung
- Abgrenzung zu anderen juristischen Verfahren
- Mehrparteienmediation, Shuttle-Mediation, Einbeziehung Dritter, Dokumentation
- Verhandlungsanalyse & Verhandlungsführung (GfK & Harvard-Konzept)
- Grundlagen der Gesprächsführung und Kommunikationstechniken
- Visualisierungs- und Moderationstechniken
- Konfliktkompetenzen & Konflikttheorie
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Persönliche Kompetenz, Rollenverständnis und Haltung
- Besonderheiten des Anwendungsbereichs & spezifische Interventionstechniken
- Diversitätssensibilität, u.a. zu geschlechtlicher Vielfalt
- Präventive Familienmediation & Erbschaftsmediation
- Besonderheiten des Anwendungsbereichs & spezifische Interventionstechniken
- Scheidungsmediation unter Berücksichtigung komplexer Eigentumsverhältnisse
- Online-Mediation und Digitalkompetenzen
- Besonderheiten des Anwendungsbereichs & spezifische Interventionstechniken
- Mediation bei Planungs- und Bauprozessen mit diversen Akteuren_innen
- Online-Mediation und Digitalkompetenzen
- Besonderheiten des Anwendungsbereichs & spezifische Interventionstechniken
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Mediation in Strafsachen inkl. Vorgesprächen
- Besonderheiten des Anwendungsbereichs & spezifische Interventionstechniken
- Diversitätssensibilität, u.a. zur Gestaltung von Mediation mit Kindern & Jugendlichen
- Mediation mit verschiedenen Akteuren_innen im Schulkontext
- Besonderheiten des Anwendungsbereichs & spezifische Interventionstechniken
- Diversitätssensibilität, u.a. zu kultureller Vielfalt und Antidiskriminierung
- Mediation unter Berücksichtigung vielfältiger kultureller Kontexte
- Besonderheiten des Anwendungsbereichs & spezifische Interventionstechniken
- Auftragsklärung in komplexen Mediationsprozessen
- Methoden für Gruppen- & Teamprozesse
- Mythen der Mediation, Macht sowie Mobbing & Mediation
- Mediationen im Kontext Erwerbsarbeit, Team-Mediation im Non-Profit-Sektor und Wirtschaftsmediation
- Persönliche Kompetenz, Rollenverständnis und Haltung
- Supervision und Fallsupervision
- Reflexion von Haltung, Professionalität und Qualität in der Mediation
Umfang

Die Größe einer Ausbildungsgruppe beträgt 20 Teilnehmer_innen. Die Ausbildung zum_r geprüften Mediator_in umfasst insgesamt 210 Zeitstunden zzgl. 50 Stunden Eigenstudium, also insgesamt 260 Stunden.
Lizenzierung & Zertifizierung
Die Ausbildung ist gemäß der jeweils aktuellen gesetzlichen sowie Verbands-Standards (ZMediatAusbV und Bundesverband Mediation e. V.) konzipiert, sodass Ihnen nach Abschluss diverse Zertifizierungsoptionen zugänglich sind.
Das Zertifikat der Ausbildung kann ebenso für die Lizenzierung als Mediator_in BM® Verwendung finden. Die drei großen Verbände BAFM, BM, BMWA erkennen ihre Lizenzierung gegenseitig an, sodass die Lizenzierung beim BM auch eine Lizenzierung bei der BAFM bzw. dem BMWA ermöglicht.
Die Ausbildung folgt folgendem Stundenschlüssel:
- 120 Stunden Grundlagen der Mediation
- 10 Stunden Online-Mediation
- 30 Stunden Fachvertiefung
- 20 Stunden allgemeine Supervision
- 10 Stunden Fallsupervision (davon mind. eine Einheit Einzelsupervision)
- 20 Stunden kollegiale Supervision bzw. Intervision der Teilnehmenden in kleinen Arbeitsgruppen (ohne Dozierende)
- 50 Stunden Eigenstudium
- Gesamt 260 Stunden
Parallel dazu entspricht die Ausbildung den gesetzlichen Anforderungen der Rechtsverordnung (RVO): Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren_innen (ZMediatAusbV). Inhalt, Umfang und Qualität der Ausbildung entsprechen somit den Vorgaben von § 2 Abs. 3 und 4 sowie § 5 Abs. 1 und 2 Mediationsgesetz (MediationsG). Ensprechend werden alle geforderten acht Bereiche der notwendigen Inhalte der Ausbildung von insgesamt 130 Stunden (inklusive Online-Mediation und Digitalkompetenzen) erfüllt bzw. – da unsere Ausbildung 250 Stunden umfasst – in einigen Bereichen deutlich übererfüllt. Daneben erfüllt die Ausbildung die Voraussetzungen des § 7a BORA und berechtigt zur Bezeichnung als (Anwalt-)Mediator_in.
Prüfung & Zertifikat
Sie erhalten bei regelmäßiger Teilnahme (Fehlzeit ≤ 10 %), Dokumentation von Mediationseinheiten sowie erfolgreich bestandener Abschlussprüfung das mit dem Universitätssiegel versehene Zertifikat als Geprüfte_r Mediator_in mit entsprechender Angabe der aufgewendeten Ausbildungsstunden und erbrachten Intervisionszeiten.
Sollte Ihnen die Teilnahme an einem Ausbildungstag nicht möglich sein, bieten wir Ihnen nach Verfügbarkeit einen Ersatztermin in einem der nachfolgenden Ausbildungsgänge an.
Trainer_innen
Univ.-Prof. Dr. Egon Stephan
Professor Stephan vertritt mit Leib und Seele die Werte der Humanistischen Psychologie. Inspiriert von deren positivem Menschenbild, ist seine Tätigkeit als Dozent geprägt durch die lebendige Verbindung von Spontaneität, professioneller Erfahrung und der Überzeugung, dass Wertschätzung der Anderen und Selbstakzeptanz Hand in Hand gehen.
Prof. Dr. Dominic Frohn
Für Prof. Dr. Dominic Frohn bildet die Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und praktischer Anwendungserfahrung die Basis seiner maßgeschneiderten Trainings- und Seminarkonzepte – und dies immer vor dem Hintergrund seiner humanistisch-hypno-systemischen Grundhaltung.
Maria Holm
Maria Holm möchte mit ihrer langjährigen Erfahrung als Mediatorin und Trainerin in ihren Weiterbildungen dazu motivieren, mit Freude und Zutrauen die eigenen Ressourcen zu spüren und mit einer wertschätzenden Begleitung die eigene Konfliktkompetenz weiter zu entwickeln.
Simone Siemons
In ihrer Arbeit begleitet Simone Siemons ihre Klienten dabei, mit den eigenen Ressourcen (wieder) in Kontakt zu kommen und ihre Potentiale zu entfalten.
Friederike Schweer
Der Impuls zur Mediationsausbildung kam für Friederike Schweer aus ihrem Berufsalltag in Stadtentwicklung und Bauleitplanung - wenn Stadtplanung im Spannungsfeld zwischen privaten Interessen, öffentlichen Aufgaben und politischen Überzeugungen gelingen soll.
Julia Meyer-Brenken
Als erfahrene Mediatorin, Pressesprecherin und Moderatorin hat Julia Meyer-Brenken die Kommunikation in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit gestellt. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilt sie mit Freude und Leidenschaft.
Nain Heiligers
In Mediation, Coaching und Training bildet für Nain Heiligers eine wertschätzende Grundhaltung, die stets diskriminierungssensibel Vielfaltsaspekte berücksichtigt und als individuelle Ressource nutzbar macht, die Basis für eine entwicklungsorientierte Zusammenarbeit.
Nicole Sigmund
Als Sozialpädagogin und Mediatorin bringt Nicole Sigmund ein umfassendes Fachwissen mit, um Mediationsfälle zusammen mit den Teilnehmenden aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und hilft ihnen mit ihrer herzlichen Art und ihrem prall gefüllten Methodenkoffer den bestmöglichen Lernerfolg zu erreichen.
Oliver Schulte
Oliver Schulte hat durch seine Mediationsausbildung ganz neue Ansätze in seiner Tätigkeit als Insolvenzverwalter entwickeln können und gibt seine Erfahrungen nun mit Begeisterung, Humor und Praxisnähe an unsere Teilnehmenden weiter.
Efra Appold
Für Efra Appold stehen die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden im Vordergrund. Damit das gemeinsame Lernen in einer gewinnbringenden und konstruktiven Atmosphäre stattfindet, ist es Efra Appold wichtig, jede Person im Blick zu haben und allen Themen den nötigen Raum zu geben.
Heiko Westerburg
Für Heiko Westerburg bildet die Synergie aus State-of-the-art Methoden und Inhalten die Grundlage in Praxis, Lehre und Forschung. Stets auf Augenhöhe und diversitätssensibel bringt Heiko psychologische Kompetenzen in die Begleitung von Menschen ein.
Sarah Kuhnert
Sarah Kuhnert ist systemische Coachin, Mediatorin und Diversity Managerin – mit einem klaren Fokus auf das Spannungsfeld zwischen Vielfalt, Gerechtigkeit und gelingender Zusammenarbeit.
Besemer, C. (2009). Die Kunst der Vermittlung in Konflikten. Königsfeld: Stiftung Gewaltfrei Leben Lernen. ISBN 3-930010-10-0.
Montada, L. & Kals, E. (2013). Mediation. Psychologische Grundlagen und Perspektiven. Weinheim: Beltz Verlag. 392 Seiten. ISBN 978-3-621-27951-2.
Rickert, A. (2023). Online-Mediation. Konfliktklärung im virtuellen Raum. Wiesbaden: Springer. 199 Seiten. ISBN 978-3-658-39413-4
Rosenberg, M. B. (2016). Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens. Paderborn: Junfermann. 224 Seiten. ISBN 978-3-95571-572-4
Trenczek, T., Berning, D., Lenz, C. & Will, H.-D. (2017). Mediation und Konfliktmanagement. Nomos. Baden-Baden: Nomos. 790 Seiten. ISBN 978-3-8487-2948-7