Egal ob Online-Weiterbildung oder vor Ort: Ein wichtiger Bestandteil jeder Fortbildung oder Weiterbildung ist die abschließende Ausstellung des passenden Zertifikats. Auch wir beim Ineko legen hierauf großen Wert. So möchten wir sicherstellen, dass unsere Teilnehmenden für ihre geleistete Arbeit entsprechend belohnt werden und ihre neu erworbene Qualifizierung transparent ausweisen können.
Im Rahmen unseres Ausbaus der Bereiche Weiterbildung Online und „Digitales Lernen“, konnten wir nun auch die Darstellungsform unserer Zertifizierungen an die neuen Anforderungen der Zeit anpassen.
In diesem Artikel erläutern wir deshalb einmal etwas genauer, was hinter unseren Virtual Badges steckt, die wir unseren Alumni zusätzlich zu ihren analogen Zertifikaten zukünftig aushändigen werden.

Digitale Zertifikate: Was bedeutet das?
In einer Welt, in der Prozesse zunehmend digitalisiert werden, muss auch das Weiterbildungs-Management immer weiter angepasst werden. Diese Digitalisierungsprozesse beziehen sich aber schon lange nicht mehr nur auf die Online-Weiterbildung und Unterrichtsmaterialien, die digitales Lernen erst ermöglichen, sondern weiten sich mithilfe digitaler Tools immer weiter aus.
Im Rahmen einer (Online) Weiterbildung mit Zertifikat ist für viele Teilnehmenden aber auch Unternehmen vor allem das Zertifikat ausschlaggebend. Es gibt nähere Auskunft über die neu erreichte Qualifizierung, wird in der Regel sauber gedruckt, im besten Fall auf etwas dickeres Papier, und anschließend feierlich an diejenigen Teilnehmenden übergeben, welche die Prüfung oder Teilnahme erfolgreich absolviert haben.
Doch was nun tun mit dem unhandlichen Beweis für die bestandene berufliche Weiterbildung?
Die meisten Kommunikationskanäle sind heute digitalisiert, weshalb hier oft nur das mühevolle Scanning übrigbleibt. Das Resultat: ein gar nicht mehr edles Zertifikat in reduzierter Qualität in pdf-Form, was nun zwar verschickt werden kann, aber seine Wertigkeit verloren hat.
Zum Glück gibt es mittlerweile auch für diese Hürde eine praktische Lösung: den Virtual Badge, also anerkannte Online-Zertifikate!
Bei Virtual Badges (oft auch „Open Badges“ oder „Digitales Zertifikat“ genannt) handelt es sich um digitale Zertifikate, die durch ihre digitale Beschaffenheit auch digitalen Anforderungen standhalten und für Zertifizierte völlig neue Möglichkeiten bieten.

Digitales Badge: Wie Du Deine Zertifizierung auch online für Dich nutzen kannst!
Das Besondere an Virtual Badges: Sie sind trotz ihrer digitalen Darstellung dokumentenfälschungssicher und erläutern dem_der Betrachter_in genau, was für eine Leistung hinter dem Zertifikat steckt und für wen und von welchem Institut es wann ausgestellt wurde. Virtual Badges bilden die erbrachte Lernleistung nämlich über sogenannte Metadaten ab, die von den jeweiligen Zertifizierer_innen oder dem zertifizierenden Institut gepflegt werden.
Somit kann das Zertifikat dokumentenfälschungssicher einer spezifischen Person, einer konkreten Weiterbildung und dem ausstellenden Institut zugeordnet werden. Die zugehörigen Daten werden in Europa gespeichert und sind DSGVO-konform. Relevanten Kund_innen oder Arbeitgeber_innen wird das „Zertifikate prüfen“ demnach auch digital ermöglicht, was eine völlig neue digitale Qualifizierungstransparenz erlaubt.
Doch die Badges bieten noch viele weitere Zertifizierungsvorteile: So können sie nämlich als sogenannte „Website Zertifikate“ in die eigene Website integriert werden, was ein enormes „Trust Signal“ bietet und bei Kund_innen Vertrauen erzeugt. Ebenfalls können sie in den meisten Fällen auch als „LinkedIn Zertifikate“ in das eigene LinkedIn-Profil integriert werden. Interessierte müssen Deine Qualifizierungen so nicht mehr lange nachrecherchieren und nach Richtigkeit überprüfen oder mühevoll das passende Zertifikat anfordern.
Ein Zertifikat erwerben, was modernen digitalen Standards entspricht, hat mit diesen und weiteren Zusatzfunktionen folglich einen stark erweiterten Mehrwert.

Internet Zertifikate: Deine Praxistipps!
Vertrauenswürdige Zertifikate im Rahmen der eigenen virtuellen Präsenz darstellbar zu machen, lohnt sich nicht nur auf der eigenen Website, sondern auch auf Social Media. Im Folgenden teilen wir mit Dir deshalb unsere liebsten Praxistipps zum Thema:
Du hast eine Weiterbildung mit Zertifikat abgeschlossen und möchtest Dein Website Zertifikat in Deine Website einbinden?
Dann empfehlen wir, Dich, je nach Host und Anbieter Deiner Website, zunächst einmal mit Deinen technischen Integrierungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Da Virtual Badges in der Regel über eine definierte URL verfügen, können sie als klickbaren Button recht leicht in die eigene Website-Struktur integriert werden.
Du hast Deine Website-Betreuung an eine Agentur oder anderweitige Assistierende abgegeben? Dann sende ihnen Deinen Virtual Badge am besten zu und sie können Dein Zertifikat einbinden – direkt und unkompliziert!
Du möchtest Dein digitales Zertifikat auf LinkedIn hinzufügen?
Für das Teilen Deiner jeweiligen LinkedIn Zertifizierung stehen Dir verschiedene Optionen zur Verfügung:
Du kannst Deinen Virtual Badge als Beitrag teilen, einen eigenen Beitragstext hinzufügen und Deinen Followern deinen neuen Qualifizierungsgrad auf diese Weise genauestens vorstellen.
Du kannst die URL Deines Badges auch in Deinem Profil unter dem Reiter „Qualifikationen“ einbinden. So können an Deinem Profil Interessierte schnell und einfach herausfinden, was hinter Deinen Zertifikaten steckt.
Zertifikate Online auf LinkedIn hochladen wird so zum Kinderspiel und stellt Deinen Qualifizierungsgrad transparent dar.
Du möchtest Deine digitale Zertifizierung als E-Mail versenden?
Im Arbeitsalltag muss es manchmal einfach schnell gehen: Hier können Virtual Badges den Aufwand stark erleichtern. So muss das gescannte Zertifikat zukünftig nicht mehr mühevoll als Anhang in die Mail integriert werden, sondern kann ganz einfach per Link versendet werden. Dein Zertifikat erleidet so keinen Qualitätsverlust und Interessierte können sich einfach und schnell einen vertrauenswürdigen Überblick über Deine Qualifizierung machen.
Eins wird sicherlich deutlich: Mit Virtual Badges verringert sich der Aufwand zur digitalen Darstellung eigener Zertifikate elementar. Das Erwerben des Zertifikates wird so wieder zur wahren Herausforderung – eben so, wie es auch sein sollte!
